12/2016 - Aktuelles - Bürger für Denkmale

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Sanierung des Parkwächterhauses

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·


6 Richtige mit Zusatzzahl – Unser Traum wird Wirklichkeit!

Sehr geehrte Pressevertreter, liebe Freunde des Parkwächterhauses,

wir freuen uns sehr mitteilen zu können, dass die LOTTO-Stiftung Berlin, vorbehaltlich einer baufachlichen Prüfung durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, ihr Interesse bekundet hat die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses im Lietzenseepark mit maximal € 600.000 zu fördern.
Wir sind zuversichtlich, dass wir solch eine Prüfung ohne große Überraschungen bestehen werden – auch dank der guten Betreuung und Sanierungsplanung durch unseren Architekten Henrich Rauschning.
Bevor die Gelder dann fließen können, muss ein weiterer Finanzierungsplan vorgelegt werden, der belegt, wie eventuelle Finanzierungslücken geschlossen werden können.

Die denkmalgerechte Sanierung des Parkwächterhauses beläuft sich auf rund € 700.000. Im April dieses Jahrs hat der Verein rund € 680.000 Fördermittel bei der LOTTO-Stiftung Berlin für die Sanierung beantragt, € 20.000 wird er als Eigenmittel dazu beizusteuern.

Die Sanierung sieht die barrierefreie Erschließung und den Ausbau des Erdgeschosses mit einem kleinen Café und öffentlichen Toiletten vor. Das Obergeschoss wird multifunktionale Räume für kulturelles Engagement der Nachbarschaft erhalten.

Mit seiner Entscheidung erkennt der Stiftungsrat der LOTTO-Stiftung Berlin – dessen Vorsitz der Regierende Bürgermeister von Berlin Michael Müller hat – das Bestreben unseres Vereins an, mittels des Parkwächterhauses die Kommunikation, Integration, Bildung und Teilhabe durch ein vielfältiges Kulturangebot zu fördern.

Unser Dank gilt allen Fördermitgliedern, Helfern, Nachbarn und den Bezirkspolitikern aus allen Parteien für ihr Engagement, ihre Unterstützung und aufmunternden Zuspruch.
Ferner möchten wir uns an dieser Stelle für die Unterstützung beim Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und dem Bürger für den Lietzensee e.V. bedanken.

Spendenkonto:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.:       1401800
IBAN:             DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT:          BFSWDE33BER

Statement:

"Wir sind sehr sehr glücklich, auch, wenn es sich nicht um die ganze benötigte Summe handelt. Aber damit können wir definitiv die Sanierung im kommenden Frühjahr beginnen und werden in einer groß angelegten Spendenkampagne hoffentlich den Rest der insgesamt benötigten € 680.000 über Sponsoren und Spender aus der Umgebung erbringen.

Wir sind zuversichtlich, dass wir diese Herausforderung zur Finanzierung – mit den zugesagten Lottogeldern im Rücken – hinbekommen werden.
Auch der Bezirk selbst kann durchaus noch einen Beitrag leisten, um das Unterfangen finanziell zu unterstützen.

Dieser Tag ist ein Gewinn für den ganzen Kiez und das Engagement von Bürgern im allgemeinen, die dazu beitragen wollen, aktiv ihre Nachbarschaft im Rahmen einer sozialverträglichen Stadtentwicklung mit zu gestalten."

Wir sind glücklich in diesem Sinne unsere Arbeit fortsetzen zu können.

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Denkmalpreis 2016

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Mitteilungen ·
Verleihung des Berliner Denkmalpreises 2016


Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel (Foto. Landesdenkmalamt Berlin)

Prof. Dr. Jörg Haspel verlieh die Ferdinand-von-Quast-Medaille am Donnerstag, 1. Dezember 2016 um 18:00 Uhr im Louise-Schroeder-Saal des Berliner Rathauses an die Preisträger.

- Drei bürgerschaftliche Initiativen, die sich für öffentliche Gartendenkmale einsetzen:

          • Gärtnerinitiative Arnswalder Platz
          • Bürger für den Lietzensee e.V.
          • Arbeitskreis Steppengarten

- Dr. Sibylle Badstübner-Gröger und Prof. Dr. Ernst Badstübner für ihr Lebenswerk
- Dr. Dr. Ute Linz und Dr. Peter K. Bachmann für die Sanierung des Wohnhauses Am Baltenring 25





Sanierung Mausoleen

Bürger für Denkmale
Herausgegeben von in Presseschau ·
Artikel in der BZ vom 02.12.2016

von Nicole Dolif

Kriegsschäden an Berliner Mausoleen werden endlich saniert

70 Jahre wurden die Gräber am Mehringdamm vernachlässigt. Nun werden sie saniert. Kosten: knapp 500.000 Euro.





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