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Ausstellung im Corbusierhaus

Bürger für Denkmale
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Ausstellung in der Galerie ›treppe b‹ im Corbusierhaus

Le Corbusier und die Unité d’Habitation, Typ Berlin | Briefe 1955-1958

vom 6. Oktober bis 9. Dezember 2018

Die Teilnahme Le Corbusiers an der Internationalen Bauausstellung in Berlin gestaltete sich schwierig. Ein besonderes Augenmerk der Briefauswahl liegt auf dem Streit zwischen Le Corbusier und dem Bauherren Frithjof Müller-Reppen in der ersten Jahreshälfte, bei dem es um das Abweichen von den Plänen Le Corbusiers ging. Nicht nur der Berliner Senat versuchte hierbei zu schlichten, sondern auch Prominenz wie Hans Scharoun, Walter Gropius und Willy Brandt.

Zur Einweihung der Unité d’Habitation distanzierte sich Le Corbusier schließlich vom realisierten Gebäude und betitelte es bewusst mit dem Zusatz: Typ Berlin.

Heute ist das Gebäude einer der prominentesten Zeugen der Berliner Nachkriegsmoderne. Der Streit – mit seiner Eskalation – wurde zu einem legendären Beispiel für die realen Bedingungen und Grenzen von Werktreue, Urheberrecht und architektonischer Originalität.





Buchveröffentlichung

Bürger für Denkmale
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Le Corbusier und die Unité d’Habitation, Typ Berlin | Briefe 1955-1958

Ein ebenso aktueller wie unterhaltsamer Briefwechsel zu einem berühmten Berliner
Großprojekt. Pflichtlektüre für jeden Architekturliebhaber.

Die Teilnahme Le Corbusiers an der Internationalen Bauausstellung in Berlin gestaltete sich schwierig. Ein besonderes Augenmerk der Briefauswahl liegt auf dem Streit zwischen Le Corbusier und dem Bauherren Frithjof Müller-Reppen in der ersten Jahreshälfte, bei dem es um das Abweichen von den Plänen Le Corbusiers ging. Nicht nur der Berliner Senat versuchte hierbei zu schlichten, sondern auch Prominenz wie Hans Scharoun, Walter Gropius und Willy Brandt.

Zur Einweihung der Unité d’Habitation distanzierte sich Le Corbusier schließlich vom realisierten Gebäude und betitelte es bewusst mit dem Zusatz: Typ Berlin.

Heute ist das Gebäude einer der prominentesten Zeugen der Berliner Nachkriegsmoderne. Der Streit – mit seiner Eskalation – wurde zu einem legendären Beispiel für die realen Bedingungen und Grenzen von Werktreue, Urheberrecht und architektonischer Originalität.

Der Band dokumentiert die Geschichte in mehr als exemplarisch ausgewählten Briefen.



Le Corbusier und die Unité d’Habitation, Typ Berlin | Briefe 1955-1958
Marcus Nitschke (Hg.)
1. Auflage 2018
Broschur
100 Seiten
ISBN 978-3-96551-011-1
18 Euro




denkmalMAGAZIN 2/2018

Bürger für Denkmale
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denkmalMAGAZIN Ausgabe 2/2018 erschienen

Auch mit der neuen Ausgabe unseres denkmalMAGAZINs wollen wir Sie dazu einladen, die reiche Denkmallandschaft Berlins zu erkunden und diejenigen kennenzulernen, die sich mit Leib und Seele ehrenamtlich der Pflege und Nutzung von Denkmalen verschrieben haben. Solch bürgerschaftliches
Engagement ist längst ein unverzichtbarer Bestandteil der Denkmalpflege.

In dieser Ausgabe werden folgende Denkmalinitiativen vorgestellt:

- Förderverein Zionskirche e.V.
- Bürger für den Lietzensee e.V.
- Förderverein Corbusierhaus e.V.
- Bürgerverein Hansaviertel e.V.
- Malzfabrik Schöneberg

Die zweite Ausgabe des denkmalMAGAZINs ist nun erschienen und kann als elektronische Version (eMAG) online abgerufen werden.







denkmalMAGAZIN 1/2018

Bürger für Denkmale
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denkmalMAGAZIN Ausgabe 1/2018 erschienen

Das denkmalMAGAZIN der Stiftung Denkmalschutz Berlin ist dem Ziel der Förderung und Würdigung bürgerschaftlichen Engagements im Bereich der Denkmalpflege verpflichtet. Zweimal jährlich werden darin nach und nach die Initiativen vorgestellt, mit denen die Stiftung im Rahmen der Website "Bürger für Denkmale"  kooperiert.

In dieser Ausgabe werden folgende Denkmalinitiativen vorgestellt:

- Carl-Gotthard-Langhans-Gesellschaft Berlin e.V.
- Industriesalon Schöneweide e.V.
- Arbeitskreis Steppengarten
- GärtnerInitiative Arnswalder Platz
- ParkHaus-Lietzensee e.V.

Die erste Ausgabe des denkmalMAGAZINs ist nun erschienen und kann als elektronische Version (eMAG) online abgerufen werden.







Frühjahrsaktion Arnswalder Platz

Bürger für Denkmale
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Pressemitteilung

Frühjahrsaktion am Arnswalder Platz: die GärtnerInitiative eröffnet die Saison

Seit mehr als fünf Jahren helfen Bewohner des Bötzowviertels, die sich zur GärtnerInitiative Arnswalder Platz zusammengeschlossen haben, dem Bezirk mit viel Elan und regelmäßiger Gartenarbeit dabei, dass der Arnswalder Platz als eine gepflegte Grün- und Erholungsfläche zur Aufenthaltsqualität des Kiezes beiträgt.

Die GärtnerInitiative eröffnet die diesjährige Saison mit einer Pflanzaktion am Sonnabend, dem 21. April, ab 13 Uhr. Nachgepflanzt wird im Beet am Platzeingang Hans-Otto-Straße. Ab 15 Uhr lädt die Initiative ihre Mitstreiter zu einem Klönschnack mit Kaffee und Kuchen ein. Gäste sind herzlich willkommen.

Die bereits vom Landesdenkmalamt mit der Ferdinand-von-Quast-Medaille ausgezeichnete Initiative erfährt in diesem Jahr eine zusätzliche Anerkennung. Die Stiftung Denkmalschutz Berlin und ihr Förderkreis stellen ihr 2400 Euro für die Anschaffung der benötigten Pflanzen zur Verfügung. Die Stiftung, die sich die Verbreitung des Denkmalschutzgedankens zum Ziel gesetzt hat, möchte damit das beachtliche Engagement der Initiative würdigen und fördern. "Denn" – so Vorstandsmitglied Birgit Jochens – "nicht nur Denkmale bedürfen der Pflege. Unterstützung benötigen auch die Gruppierungen, die sich ehrenamtlich in unserer Stadt um Bau-, Kultur- und Gartendenkmale kümmern. Angesichts knapper Ressourcen der Behörden sind solche Initiativen längst nicht nur ein unentbehrliches Instrument der Denkmalpflege. Sie sind auch aktive Botschafter des Denkmalschutzgedankens."

Die GärtnerInitiative Arnswalder Platz freut sich über Mitstreiter!
"Gemeinsames Gärtnern", davon sind die Mitglieder der Gärtnerinitiative überzeugt, "macht Spaß und fördert Gemeinschaft".

Interessenten melden sich bitte hier:


Für Rückfragen:

Birgit Jochens
Handy: 0178/3564731




Frühjahrsaktion im Tiergarten

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Pressemitteilung

Frühjahrsaktion im Tiergarten: der Arbeitskreis Steppengarten eröffnet die Saison

Seit mehr als sieben Jahren tragen Gärtner, Gartengestalter und Gartendenkmalpfleger, die sich zum Arbeitskreis Steppengarten zusammengeschlossen haben, mit viel Elan, Fachwissen und regelmäßiger Gartenarbeit dazu bei, dass der ab 1950 von Willy Alverdes angelegte, nahe des stillen Venusbassins gelegene Steppengarten die Besucherinnen und Besucher des Tiergartens zu jeder Jahreszeit mit einer Fülle duftender Blüten erfreut.

Der Arbeitskreis Steppengarten eröffnet die diesjährige Saison mit einer Pflanzaktion am Freitag, dem 20. April. Eine kleine Gruppe der Gartenliebhaber wird bereits morgens um 8 Uhr loslegen. Mittags stoßen studentische Mitstreiter dazu. – Sie sind leicht zu finden: Vom Brandenburger Tor biege man links in den Tiergarten und schlendere dann immer Richtung Venusbassin.

Der bereits vom Landesdenkmalamt mit der Ferdinand-von-Quast-Medaille ausgezeichnete Arbeitskreis erfährt in diesem Jahr eine zusätzliche Anerkennung. Die Stiftung Denkmalschutz Berlin und ihr Förderkreis stellen ihm rund 1.400 Euro für die Anschaffung der benötigten Pflanzen zur Verfügung. Die Stiftung, die sich die Verbreitung des Denkmalschutzgedankens zum Ziel gesetzt hat, möchte damit das beachtliche Engagement der Initiative würdigen und fördern. "Denn" – so Vorstandsmitglied Birgit Jochens – "nicht nur Denkmale bedürfen der Pflege. Unterstützung benötigen auch die Gruppierungen, die sich ehrenamtlich in unserer Stadt um Bau-, Kultur- und Gartendenkmale kümmern. Angesichts knapper Ressourcen der Behörden sind solche Initiativen längst nicht nur ein unentbehrliches Instrument der Denkmalpflege. Sie sind auch aktive Botschafter des Denkmalschutzgedankens."

Der Arbeitskreis Steppengarten freut sich über Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
"Gemeinsames Gärtnern", davon sind die Mitglieder überzeugt, "macht Spaß und fördert Gemeinschaft". Ein Genuss ist auch das ausgezeichnete Fachwissen der Gartenliebhaber.

Interessenten melden sich bitte hier:

Dr. Gabriele Holst
Telefon: 030/39905677

Für Rückfragen:

Birgit Jochens
Handy: 0178/3564731




Jahreskalender 2018

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Die neuen Jahreskalender 2018 - präsentiert vom ParkHaus Lietzensee e.V.



Wir freuen uns, dieses Jahr wieder zwei wunderschöne Jahreskalender anbieten zu können.
Mit dem "Spaziergang durch den Lietzenseepark" knüpfen wir an unseren erfolgreichen und sehr beliebten Lietzensee-Kalender von 2016 an.

Wegen der hohen Nachfrage schicken wir mit "Charlottenburg – Ein Jahr in Bildern" noch einen weiteren Kandidaten ins Rennen. Lassen Sie sich von eindruckvollen Stadtansichten und architektonischen Details verzaubern.

Zwei tolle Weihnachtsgeschenke – für den guten Zweck!




Fördermaßnahmen

Bürger für Denkmale
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Fördermaßnahmen der Stiftung Denkmalschutz Berlin

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit ihrem Förderverein hat am 10.07.2017 mit  einer Ausschreibung bekannt gemacht, dass sie im zweiten Halbjahr 2017 Zuwendungen in Höhe von 6.000 Euro für Projekte der auf der Website "Bürger für Denkmale" versammelten Initiativen vergeben wird.

Das Ergebnis dieser Ausschreibung liegt nun vor.

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin freut sich, folgende Initiativen und deren Projekte fördern zu können:

  • Industriesalon Schöneweide: 2.000 Euro für Grafik und Druck einer Broschüre über die von Peter Behrens errichtete NAG-Fabrik, mit der die Initiative anlässlich des 100jährigen Bestehens dieses Monuments der Öffentlichkeit die Bedeutung des Bauwerks vor Augen führen möchte.
  • GärntnerInitiative Arnswalder Platz: 2.403,90 Euro für Pflegemaßnahmen in der Grünanlage am Bötzowkiez (Neuanlage eines Schmuckbeetes am Platzzugang der Hans-Otto-Straße), mit der die Aufenthaltsqualität des Platzes verstärkt werden soll.
  • Arbeitskreis Steppengarten: 1.489,44 Euro für Nachpflanzungen im Steppenarten und für die zum Schutz des Gartendenkmals dringend erforderliche Ergänzung der Einzäunung.

Den Initiativen werden die Mittel umgehend zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wird sich die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit den Initiativen darüber beraten, wie die Vergabe dieser Mittel öffentlichkeitswirksam bekannt gegeben werden kann.

Dr. Christian Melcher (Stiftung Denkmalschutz Berlin)
Birgit Jochens (Verein der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin)




Ausschreibung

Bürger für Denkmale
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Fördermaßnahmen der Stiftung Denkmalschutz Berlin

Die Stiftung Denkmalschutz Berlin mit ihrem Förderverein wird im zweiten Halbjahr 2017 Zuwendungen in Höhe von 6.000 Euro für Projekte der auf der Website "Bürger für Denkmale" versammelten Initiativen vergeben.

Die Stiftung wird sich bei der Förderung der angeschlossenen Initiativen an folgende Richtlinien halten, behält sich im Einzelfall aber die Berücksichtigung auch anderer Gesichtspunkte vor:

  • Vorrangig wird nicht der Beginn einer Maßnahme, sondern die Vollendung unterstützt.
  • Bevorzugt werden Initiativen, die bisher noch keine Förderung von der Stiftung Denkmalschutz Berlin erhalten haben.
  • Initiativen, die mit ihrem Projekt die Bevölkerung zur Mitarbeit an oder zur Nutzung des Projekts ermutigen, werden gegenüber solchen bevorzugt, die nur die Verschönerung eines Gebäudes oder einer Anlage zum Ziel haben. Der Gedanke "Ich kümmere mich um mein Denkmal" soll gefördert werden.
  • Ausstellungen, die das Interesse der Bevölkerung an einem Denkmal oder an Denkmalen generell wecken sollen, werden unterstützt.

Bewerbungen um eine Förderung sind bis zum 1. September 2017 einzureichen.

Die Bewerbung soll eine Beschreibung der Maßnahme und die damit verbundene Zielsetzung enthalten. Anzugeben ist der Stellenwert der Maßnahme im Rahmen der bisherigen denkmalpflegerischen Bemühungen um das Objekt. Die Bewerbung soll einen Kostenplan und Angaben zum geplanten zeitlichen Abschluss der Maßnahme enthalten.

Über die eingereichten Bewerbungen entscheidet eine Jury aus Mitgliedern des Vereins der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin und des Vorstands der Stiftung Denkmalschutz Berlin.

Der Verein der Freunde wird in einer Pressemitteilung über die Vergabe der Zuwendungen informieren und erwartet ein gleiches Vorgehen auch auf Seiten der Bewerber. Diese verpflichten sich darüber hinaus, auf den eigenen Websites auf die Förderung hinzuweisen. Entsprechende Hinweise werden auch auf den Seiten der Initiativen auf der Website "Bürger für Denkmale" gegeben.


Dr. Christian Melcher (Stiftung Denkmalschutz Berlin)
Birgit Jochens (Verein der Freunde der Stiftung Denkmalschutz Berlin)




Spendenmarathon

Bürger für Denkmale
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Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" für das Parkwächterhaus im Lietzenseepark
Ziel: 30.000 in 30 Tagen

Bezirksbürgermeister Reinhard Naumann gibt der Spendenkampagne des ParkHaus Lietzensee e.V. den Startschuss.

Vor dem Parkwächterhaus im Lietzenseepark (Wundtstraße 39, 14057 Berlin)
gibt der Bezirksbürgermeister von Chalottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann am Sonntag, den 28. Mai 2017 um 15 Uhr gemeinsam mit dem ParkHaus Lietzensee e.V. den Auftakt für die Spendenkampagne "30 Tage | 30 Tausend".

Der Verein steht kurz davor, sein großes Ziel – die Sanierung und den Betrieb des Parkwächterhauses – zu erreichen!

Die Sanierungsmaßnahme am Parkwächterhaus im Lietzenseepark wird von der LOTTO-Stiftung Berlin mit einer Maximalsumme von €600.000 gefördert. Daran geknüpft ist eine Eigenbeteiligung des gemeinnützigen Vereins, der seit 2014 das denkmalgeschützte Haus vom Bezirk Charlottenburg- Wilmersdorf pachtet.

Der Parkhaus Lietzensee e.V. ruft alle Anwohner und anliegenden Gewerbetreibenden dazu auf, gemeinsam im Aktionszeitraum vom 1. – 30. Juni 2017 die dazu benötigten 30.000 € zu spenden.

Als Schirmherr unterstützt den Verein allen voran der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf, Reinhard Naumann: "In vorbildlicher Weise hat der Verein ParkHaus Lietzensee e.V. in ehrenamtlicher Arbeit mit der Bewahrung und behutsamen Modernisierung des Parkwächterhauses, eines charmanten Denkmals im Lietzenseepark, in einer der beliebtesten Grünanlagen Charlottenburgs begonnen. Dieses Projekt, in dem soziales, nachbarschaftliches Engagement und integrative kulturelle Gestaltung zum Mitmachen zusammenkommen, unterstütze ich als Schirmherr dieser Spendenkampagne aus vollem Herzen."

Eine Idee ist, dass – neben Anwohnern und Freunden des Lietzenseeparks – ansässige Gewerbetreibenden gezielt angesprochen werden. Auch Schulklassen, Kollegen und Freundeskreise werden Spendergemeinschaften bilden. An einem Spendenbarometer am Parkwächterhaus wird täglich aktuell abzulesen sein, wann die Zielmarke geknackt wird.

In den kommenden Tagen wird der Verein mit Broschüren und Flyern gezielt den Spendenmarathon "30 Tage | 30 Tausend" bewerben.

Die Sanierung wird voraussichtlich im September diesen Jahres starten und in etwa
9-13 Monate andauern.

Der ParkHaus Lietzensee e.V. wird das charmante Parkwächterhaus im Lietzenseepark wiederbeleben und nach einer denkmalgerechten Sanierung mit einem Cafébetrieb, zuverlässig geöffneten sanitären Anlagen sowie kulturellem Programm für Jung und Alt, einen Treffpunkt für die Nachbarschaft schaffen.

Spendenkonto Parkwächterhaus:

bei der Bank für Sozialwirtschaft
ParkHaus Lietzensee e. V.
Kontonr.: 1401800
IBAN: DE92 1002 0500 0001 4018 00
SWIFT: BFSWDE33BER

Link zum Spendenformular auf unserer Webseite: http://www.parkhaus-lietzensee.de/spenden/

Statement:

"Wir sind sehr sehr glücklich, dass wir die Sanierung endlich im Herbst beginnen werden. Unsere Spendenkampagne wird dazu beitragen den benötigten Eigenanteil für den Verein über Sponsoren und Spender zu erreichen.
Jetzt kommt es wirklich auf die Bürger und Freunde des Lietzenseeparks an, die dazu beitragen wollen ihre Nachbarschaft aktiv mitzugestalten und somit zur positiven Entwicklung unseres Kiezes beitragen wollen."

Zusammen schaffen wir ein Plus an Lebensqualität!

Das ParkHaus-Team, vertreten durch den Vorstand:
Katja Baumeister-Frenzel, Carsten Knobloch und Thomas Lorenz




Copyright @ Stiftrung Denkmalschutz Berlin 2018
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